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USA: US-Bundesstaaten wollen Warner

FĂŒr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg. Wichtige Updates US-Senator McConnell: Wegen Sturz in Behandlung Journalisten nach Berichten zu PrĂ€sidentenflugzeug vorgeladen Flughafen in Palm Beach heißt jetzt PrĂ€sident Donald J. Trump Trump: Truppenabzug aus Europa von Grönland-Deal abhĂ€ngig Sohn des von ICE Getöteten: Vater war kein Krimineller US-Bundesstaaten wollen Warner-Übernahme gerichtlich stoppen Zwölf US-Bundesstaaten ziehen vor Gericht, um die Übernahme des Hollywood-Urgesteins Warner Brothers durch den Konkurrenten Paramount zu verhindern. Der Zusammenschluss der zwei Schwergewichte werde unter anderem höhere Preise und weniger Filme und TV-Sendungen zur Folge haben, kritisierte der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta. Die US-Regierung hatte den Milliardendeal ohne Auflagen genehmigt. Der Zusammenschluss schade weder dem Wettbewerb noch US-Verbrauchern, sowohl im TV- oder Streaming-GeschĂ€ft als auch in der Filmproduktion, so schĂ€tzt es das Justizministerium ein. Dem Wall Street Journal zufolge wurde die Übernahme von der FĂŒhrung des Ministeriums durchgewinkt, bevor die zustĂ€ndigen Juristen der Behörde eine Empfehlung dazu abgeben konnten. Die zwölf US-Bundesstaaten argumentieren in ihrer Klage unter anderem, der Wegfall der Konkurrenz zwischen Warner und Paramount werde unter anderem die Kinos schwer treffen. Der Deal verletze Wettbewerbsregeln und mĂŒsse untersagt werden. Die US-Regierung hatte den Milliardendeal ohne Auflagen genehmigt. Der Zusammenschluss schade weder dem Wettbewerb noch US-Verbrauchern, sowohl im TV- oder Streaming-GeschĂ€ft als auch in der Filmproduktion, so schĂ€tzt es das Justizministerium ein. Dem Wall Street Journal zufolge wurde die Übernahme von der FĂŒhrung des Ministeriums durchgewinkt, bevor die zustĂ€ndigen Juristen der Behörde eine Empfehlung dazu abgeben konnten. Die zwölf US-Bundesstaaten argumentieren in ihrer Klage unter anderem, der Wegfall der Konkurrenz zwischen Warner und Paramount werde unter anderem die Kinos schwer treffen. Der Deal verletze Wettbewerbsregeln und mĂŒsse untersagt werden. Zu Warner Bros. gehören unter anderem die Superhelden-Universen mit Superman und Batman, Filmreihen wie „Harry Potter“ und der Bezahlsender HBO samt Streamingportal. AP Photo/Jae C. Hong Paramount-Eigner und Trump-UnterstĂŒtzer Larry Ellison setzte sich im Übernahmekampf gegen Netflix durch. Lesen Sie mehr: Hinter Paramount steht die Familie des Software-MilliardĂ€rs Larry Ellison, ein UnterstĂŒtzer von PrĂ€sident Donald Trump. UrsprĂŒnglich hatte sich im vergangenen Jahr schon Netflix mit Warner auf einen Kauf des Streaming- und StudiogeschĂ€fts der BranchengrĂ¶ĂŸe verstĂ€ndigt. Doch Paramount ließ nicht locker und gab ein höheres Gebot fĂŒr den gesamten Konzern Warner Bros. Discovery ab, inklusive der Fernsehsender wie CNN. Der Deal ist nun rund 111 Milliarden Dollar schwer. Trump-Kritiker in den USA befĂŒrchten, dass CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle UnabhĂ€ngigkeit verlieren könnte. So ist das schon in anderen FĂ€llen passiert, als MedienhĂ€user von MilliardĂ€ren ĂŒbernommen wurden, die dem PrĂ€sidenten die Treue halten. Trump hatte mehrfach gesagt, ihm sei besonders wichtig, dass der oft kritisch ĂŒber ihn berichtende Nachrichtensender bei einem Warner-Deal ebenfalls den Besitzer wechselt. Die Nachrichtenredaktion des Paramount-Senders CBS fiel nach der Übernahme durch die Ellison-Familie durch freundlichere Berichterstattung ĂŒber Trumps Regierung auf. In der populĂ€ren Reportage-Sendung „60 Minutes“ wurden einige Korrespondenten entlassen, die zum Teil politisierten Druck beklagten. Paramount wird von Larry Ellisons Sohn gefĂŒhrt - dem Filmproduzenten David Ellison. Er will mit der Übernahme von Warner Bros. Discovery an Gewicht in Hollywood gewinnen. Paramount zĂ€hlt zu den kleineren Playern der Branche. Zu Warner gehören unter anderem das DC-Superhelden-Universum mit Superman und Batman, Filmreihen wie „Harry Potter“ und ein starkes Streaming-GeschĂ€ft auf Basis des Bezahlsenders HBO. Trump-Kritiker in den USA befĂŒrchten, dass CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle UnabhĂ€ngigkeit verlieren könnte. So ist das schon in anderen FĂ€llen passiert, als MedienhĂ€user von MilliardĂ€ren ĂŒbernommen wurden, die dem PrĂ€sidenten die Treue halten. Trump hatte mehrfach gesagt, ihm sei besonders wichtig, dass der oft kritisch ĂŒber ihn berichtende Nachrichtensender bei einem Warner-Deal ebenfalls den Besitzer wechselt. Die Nachrichtenredaktion des Paramount-Senders CBS fiel nach der Übernahme durch die Ellison-Familie durch freundlichere Berichterstattung ĂŒber Trumps Regierung auf. In der populĂ€ren Reportage-Sendung „60 Minutes“ wurden einige Korrespondenten entlassen, die zum Teil politisierten Druck beklagten. Paramount wird von Larry Ellisons Sohn gefĂŒhrt - dem Filmproduzenten David Ellison. Er will mit der Übernahme von Warner Bros. Discovery an Gewicht in Hollywood gewinnen. Paramount zĂ€hlt zu den kleineren Playern der Branche. Zu Warner gehören unter anderem das DC-Superhelden-Universum mit Superman und Batman, Filmreihen wie „Harry Potter“ und ein starkes Streaming-GeschĂ€ft auf Basis des Bezahlsenders HBO. US-Senator McConnell: Wegen Sturz in Behandlung Einen Monat nach seiner Einlieferung in ein Krankenhaus hat der republikanische US-Senator Mitch McConnell fĂŒr Klarheit ĂŒber seinen Gesundheitszustand gesorgt. Ein Sturz sei der Grund fĂŒr seinen Krankenhausaufenthalt, teilte der 84-JĂ€hrige, der seine Partei jahrelang in der Kongresskammer anfĂŒhrte, ĂŒber sein BĂŒro mit. Er habe keine schweren Verletzungen erlitten, sei aber kurz bewusstlos gewesen. Im Krankenhaus habe er noch mit einer LungenentzĂŒndung zu tun gehabt, die aber mild verlaufen sei. „Ich hatte weder einen Herzinfarkt noch einen Schlaganfall. Ich habe weder Tumore noch Blutungen“, teilte McConnell mit. Nun befinde er sich in der Reha. „So sehr es mich auch frustriert, dieser Prozess braucht Zeit. Und auf Anraten meiner Ärzte werde ich noch nicht so bald in den Senat zurĂŒckkehren können, um an Abstimmungen teilzunehmen.“ Aus einem beigefĂŒgten Statement wies sein Arzt auf die Polio-Erkrankung hin, die McConnell als Kind ĂŒberlebte. Mehrere StĂŒrze im vergangenen Jahr seien auf die Folgen der Erkrankung zurĂŒckzufĂŒhren. McConnells Mitteilung wurde am Sonntag veröffentlicht - am gleichen Tag, an dem bekannt wurde, dass sein Parteifreund Lindsey Graham am Samstag ĂŒberraschend mit 71 Jahren gestorben war. Der erzkonservative Politiker gilt seit Langem als wichtiger Strippenzieher in der US-Politik, er sitzt seit 1985 im US-Senat. Bevor John Thune dort MehrheitsfĂŒhrer der Republikaner wurde, lenkte McConnell in der Kammer jahrelang die Geschicke seiner Partei. Dabei schrieb er Geschichte als der am lĂ€ngsten amtierende AnfĂŒhrer einer Partei in der Parlamentskammer. Auch wĂ€hrend Donald Trumps erster PrĂ€sidentschaft fĂŒhrte er dort die Republikaner an - und spielte entsprechend eine wichtige Rolle fĂŒr dessen erste Amtszeit. WĂ€hrend Trumps zweiter Amtszeit fiel er allerdings auch mit Kritik an dessen Politik auf. Nun befinde er sich in der Reha. „So sehr es mich auch frustriert, dieser Prozess braucht Zeit. Und auf Anraten meiner Ärzte werde ich noch nicht so bald in den Senat zurĂŒckkehren können, um an Abstimmungen teilzunehmen.“ Aus einem beigefĂŒgten Statement wies sein Arzt auf die Polio-Erkrankung hin, die McConnell als Kind ĂŒberlebte. Mehrere StĂŒrze im vergangenen Jahr seien auf die Folgen der Erkrankung zurĂŒckzufĂŒhren. McConnells Mitteilung wurde am Sonntag veröffentlicht - am gleichen Tag, an dem bekannt wurde, dass sein Parteifreund Lindsey Graham am Samstag ĂŒberraschend mit 71 Jahren gestorben war. Der erzkonservative Politiker gilt seit Langem als wichtiger Strippenzieher in der US-Politik, er sitzt seit 1985 im US-Senat. Bevor John Thune dort MehrheitsfĂŒhrer der Republikaner wurde, lenkte McConnell in der Kammer jahrelang die Geschicke seiner Partei. Dabei schrieb er Geschichte als der am lĂ€ngsten amtierende AnfĂŒhrer einer Partei in der Parlamentskammer. Auch wĂ€hrend Donald Trumps erster PrĂ€sidentschaft fĂŒhrte er dort die Republikaner an - und spielte entsprechend eine wichtige Rolle fĂŒr dessen erste Amtszeit. WĂ€hrend Trumps zweiter Amtszeit fiel er allerdings auch mit Kritik an dessen Politik auf. Ein von McConnells BĂŒro veröffentlichtes Foto zeigt den Senator in einem Krankenbett mit seiner Frau Elaine Chao an seiner Seite. via REUTERS Luzia Geier Trump rĂŒhmt sich mit fehlerfreiem Kognitionstest US-PrĂ€sident Donald Trump hat Zweifeln an seinem Gesundheitszustand widersprochen und sich auf eine vor sechs Wochen veröffentlichte Diagnose berufen. „Ich habe gerade eine perfekte Untersuchung im Walter Reed abgeschlossen, ich mache das alle sechs Monate“, schrieb Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. Wie das Weiße Haus ergĂ€nzend mitteilte, bezog sich der 80-JĂ€hrige auf eine Untersuchung im Walter-Reed-MilitĂ€rkrankenhaus, deren Ergebnisse am 26. und 29. Mai veröffentlicht worden waren. Dabei war ihm bescheinigt worden, er sei bei „hervorragender Gesundheit“. In Bezug auf diese Untersuchung schrieb Trump am Samstag weiter: „Ich habe um einen weiteren Kognitionstest gebeten, als einziger PrĂ€sident, der das getan hat, dreimal, und ich habe sie alle mit Bravour bestanden – jede Frage richtig beantwortet.“Donald Trump Trump reagierte damit auf ein jĂŒngst veröffentlichtes Buch zweier Journalisten der New York Times. In dem Buch „Regime Change: Inside the Imperial Presidency of Donald Trump“ berichten die Autoren Maggie Haberman und Jonathan Swan von Bedenken einiger Mitarbeiter des Weißen Hauses hinsichtlich Trumps Alter, seiner Ausdauer und seiner körperlichen Verfassung. Trump, der am 14. Juni 80 Jahre alt wurde, ist der Ă€lteste PrĂ€sident der US-Geschichte. Fragen zur gesundheitlichen und geistigen Fitness Ă€lterer Politiker sind in Washington ein wiederkehrendes Thema. Bedenken ĂŒber die kognitiven FĂ€higkeiten des damaligen PrĂ€sidenten Joe Biden hatten letztlich dazu gefĂŒhrt, dass dieser seine Wiederwahlkampagne fĂŒr 2024 beendete. Trump hat in der Vergangenheit wiederholt auf sein Abschneiden bei Kognitionstests verwiesen und erklĂ€rt, er habe diese mehrfach absolviert und stets die volle Punktzahl erreicht. Mehr zu Trumps Gesundheit lesen Sie hier: Mehr zu Trumps Gesundheit lesen Sie hier: Journalisten nach Berichten zu PrĂ€sidentenflugzeug vorgeladen Nach ihrer Berichterstattung ĂŒber mögliche Sicherheitsbedenken bei der neuen PrĂ€sidentenmaschine von Donald Trump haben offenbar mehrere Journalisten der New York Times Vorladungen der Bundesstaatsanwaltschaft in Manhattan erhalten. Die Reporter sollen nach Angaben der Zeitung kommende Woche vor einer Grand Jury aussagen. In den Vorladungen werde als BegrĂŒndung lediglich ein nicht nĂ€her ausgefĂŒhrter mutmaßlicher Verstoß gegen Bundesstrafrecht genannt. Teilweise hĂ€tten Bundesbeamte die Vorladungen persönlich an den Wohnsitzen zugestellt. Die Zeitung bezeichnete das Vorgehen als EinschĂŒchterungsversuch gegen unabhĂ€ngige Medien. „Das Erscheinen von Bundesbeamten vor der HaustĂŒr von Nachrichtenreportern sollte das Gewissen jedes Amerikaners erschĂŒttern, der an die Verfassung und die von ihr geschĂŒtzte Pressefreiheit glaubt“, erklĂ€rte der Anwalt der Zeitung, David McCraw, in dem Bericht. Die vier Journalisten hatten in dieser Woche unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, Trump habe auf Anraten des Secret Service aus SicherheitsgrĂŒnden den Flug vom Nato-Gipfel in der TĂŒrkei zum britischen LuftwaffenstĂŒtzpunkt Mildenhall mit der alten Air Force One absolviert. In Großbritannien stieg er in die neue Maschine um. Zuvor hatte der PrĂ€sident in Ankara selbst Spekulationen ĂŒber die Sicherheit des neuen Jumbojets angeheizt. Auf die Frage, warum er nicht mit der neuen Maschine abreise, hatte er geantwortet, er sei die „Nummer 1 auf der Todesliste Irans“. In einem weiteren Bericht schrieb die Zeitung, die neue Maschine verfĂŒge bislang nicht ĂŒber sĂ€mtliche Sicherheits- und Abwehrsysteme des bisherigen PrĂ€sidentenflugzeugs. Die Regierung und Trump selbst bestritten aber, dass Sicherheitsbedenken der Grund fĂŒr den Flugzeugwechsel gewesen seien. Trump erklĂ€rte mehrfach, der Zwischenstopp habe dazu gedient, MilitĂ€rangehörigen die neue Maschine zu zeigen. Die Zeitung bezeichnete das Vorgehen als EinschĂŒchterungsversuch gegen unabhĂ€ngige Medien. „Das Erscheinen von Bundesbeamten vor der HaustĂŒr von Nachrichtenreportern sollte das Gewissen jedes Amerikaners erschĂŒttern, der an die Verfassung und die von ihr geschĂŒtzte Pressefreiheit glaubt“, erklĂ€rte der Anwalt der Zeitung, David McCraw, in dem Bericht. Die vier Journalisten hatten in dieser Woche unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, Trump habe auf Anraten des Secret Service aus SicherheitsgrĂŒnden den Flug vom Nato-Gipfel in der TĂŒrkei zum britischen LuftwaffenstĂŒtzpunkt Mildenhall mit der alten Air Force One absolviert. In Großbritannien stieg er in die neue Maschine um. Zuvor hatte der PrĂ€sident in Ankara selbst Spekulationen ĂŒber die Sicherheit des neuen Jumbojets angeheizt. Auf die Frage, warum er nicht mit der neuen Maschine abreise, hatte er geantwortet, er sei die „Nummer 1 auf der Todesliste Irans“. In einem weiteren Bericht schrieb die Zeitung, die neue Maschine verfĂŒge bislang nicht ĂŒber sĂ€mtliche Sicherheits- und Abwehrsysteme des bisherigen PrĂ€sidentenflugzeugs. Die Regierung und Trump selbst bestritten aber, dass Sicherheitsbedenken der Grund fĂŒr den Flugzeugwechsel gewesen seien. Trump erklĂ€rte mehrfach, der Zwischenstopp habe dazu gedient, MilitĂ€rangehörigen die neue Maschine zu zeigen. BrĂŒcke zwischen USA und Kanada kann nach Einigung eröffnet werden Die USA und Kanada haben sich im Streit um eine 4,7 Milliarden Dollar teure GrenzbrĂŒcke geeinigt. Die nach einem bekannten Eishockeyspieler benannte Gordie-Howe-International-BrĂŒcke zwischen Detroit und Windsor in Ontario solle am 27. Juli eröffnet werden, nachdem die Staaten eine Einigung ĂŒber die Mauteinnahmen erzielt hĂ€tten, teilte die kanadische Regierung mit. US-PrĂ€sident Donald Trump, der mit einer Blockade des Projekts gedroht hatte, sagte am Samstag, er habe ein "deutlich besseres Abkommen" fĂŒr die Vereinigten Staaten erzielt, wodurch die Öffnung der BrĂŒcke ermöglicht werde. "Das ursprĂŒngliche Abkommen war fĂŒr mich inakzeptabel", erklĂ€rte Trump auf seiner Plattform Truth Social. "Das neue Abkommen ist großartig und fair." Ein Insider sagte, die USA wĂŒrden nun 50 Prozent der Mauteinnahmen und ein Vetorecht gegen Mauterhöhungen um zehn Prozent oder mehr bekommen. Der Bau der BrĂŒcke begann 2018 und wurde von Kanada allein finanziert. Die Kosten sollten ĂŒber 30 Jahre durch MautgebĂŒhren gedeckt werden. Im Februar hatte Trump Kanadas Weigerung, bestimmte alkoholische GetrĂ€nke aus den USA in kanadischen GeschĂ€ften anzubieten, Kanadas Zölle auf Milchprodukte und seine HandelsgesprĂ€che mit China als GrĂŒnde dafĂŒr genannt, warum er die Öffnung der BrĂŒcke möglicherweise nicht zulassen werde. Ein Insider sagte, die USA wĂŒrden nun 50 Prozent der Mauteinnahmen und ein Vetorecht gegen Mauterhöhungen um zehn Prozent oder mehr bekommen. Der Bau der BrĂŒcke begann 2018 und wurde von Kanada allein finanziert. Die Kosten sollten ĂŒber 30 Jahre durch MautgebĂŒhren gedeckt werden. Im Februar hatte Trump Kanadas Weigerung, bestimmte alkoholische GetrĂ€nke aus den USA in kanadischen GeschĂ€ften anzubieten, Kanadas Zölle auf Milchprodukte und seine HandelsgesprĂ€che mit China als GrĂŒnde dafĂŒr genannt, warum er die Öffnung der BrĂŒcke möglicherweise nicht zulassen werde. Die Gordie-Howe-BrĂŒcke verbindet die US-Großstadt Detroit mit dem kanadischen Windsor. Paul Sancya/AP Photo Abgeordnete: Getöteter Mann gar nicht Ziel des ICE-Einsatzes Der in Houston von einem ICE-Beamten getötete Mexikaner war nach Angaben der Kongressabgeordneten Sylvia Garcia gar nicht Ziel des Einsatzes. Das habe ihr der amtierende Direktor der Migrationsbehörde ICE, David Venturella, in einem GesprĂ€ch gesagt, teilte Garcia auf der Plattform X mit. Dennoch sei er von Beamten ohne Uniform getötet worden, ohne Aufnahmen von Körperkameras und „ohne Antworten fĂŒr seine Familie.“ Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Lorenzo Salgado Araujo den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Nach Angaben des Ministeriums handelte es sich folglich um Notwehr. UnabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒfen lassen sich die Angaben nicht. In Ă€hnlichen FĂ€llen hatten zuvor Videoaufnahmen der EinsĂ€tze erhebliche Zweifel an den Darstellungen der Behörde aufgeworfen. Wie das Ministerium zuvor mitteilte, waren die Beamten auf dem Weg zu einem VerdĂ€chtigen, als sie Salgado Araujo anhielten, weil er dem eigentlichen Ziel des Einsatzes geĂ€hnelt habe. Ob es sich tatsĂ€chlich um eine Verwechslung handelte, ging aus den Angaben des Ministeriums allerdings nicht zweifelsfrei hervor. Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Lorenzo Salgado Araujo den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Nach Angaben des Ministeriums handelte es sich folglich um Notwehr. UnabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒfen lassen sich die Angaben nicht. In Ă€hnlichen FĂ€llen hatten zuvor Videoaufnahmen der EinsĂ€tze erhebliche Zweifel an den Darstellungen der Behörde aufgeworfen. Wie das Ministerium zuvor mitteilte, waren die Beamten auf dem Weg zu einem VerdĂ€chtigen, als sie Salgado Araujo anhielten, weil er dem eigentlichen Ziel des Einsatzes geĂ€hnelt habe. Ob es sich tatsĂ€chlich um eine Verwechslung handelte, ging aus den Angaben des Ministeriums allerdings nicht zweifelsfrei hervor. Trump drĂ€ngt Mitglieder aus unabhĂ€ngiger Wahlkommission Vier Monate vor den Zwischenwahlen in den USA hat PrĂ€sident Donald Trump eine unabhĂ€ngige Wahlkommission demontiert. Die verbliebenen drei Mitglieder der Kommission fĂŒr WahlunterstĂŒtzung seien von Trump aus dem Amt gedrĂ€ngt worden, berichteten US-Medien ĂŒbereinstimmend. Die Behörde war 2002 vom Kongress ins Leben gerufen worden und soll die Bundesstaaten unter anderem mit Bundesmitteln bei der Organisation von Wahlen unterstĂŒtzen. Wahlen sind in den USA im Wesentlichen Sache der Bundesstaaten, nicht der Zentralregierung. Die vier Kommissare sollen im Normalfall zu gleichen Teilen von Republikanern und Demokraten gestellt werden. Zuletzt saßen allerdings nur noch drei Mitglieder in dem Gremium, ein Posten war vakant. Trump sei offenbar entschlossen, bei den Wahlen Chaos zu verursachen, kritisierte Adrian Fontes, ein Demokrat, der als Secretary of State auch erster Stellvertreter des Gouverneurs von Arizona ist. „Dieser Schritt untergrĂ€bt die IntegritĂ€t der ĂŒberparteilichen Wahlverwaltung“, sagte Fontes, der in seiner Rolle fĂŒr die Wahlen in dem Bundesstaat verantwortlich ist. Auch andere Kritiker reagierten bestĂŒrzt auf die Entscheidung und sprachen von einem besorgniserregenden Versuch der Wahlbeeinflussung. Die vier Kommissare sollen im Normalfall zu gleichen Teilen von Republikanern und Demokraten gestellt werden. Zuletzt saßen allerdings nur noch drei Mitglieder in dem Gremium, ein Posten war vakant. Trump sei offenbar entschlossen, bei den Wahlen Chaos zu verursachen, kritisierte Adrian Fontes, ein Demokrat, der als Secretary of State auch erster Stellvertreter des Gouverneurs von Arizona ist. „Dieser Schritt untergrĂ€bt die IntegritĂ€t der ĂŒberparteilichen Wahlverwaltung“, sagte Fontes, der in seiner Rolle fĂŒr die Wahlen in dem Bundesstaat verantwortlich ist. Auch andere Kritiker reagierten bestĂŒrzt auf die Entscheidung und sprachen von einem besorgniserregenden Versuch der Wahlbeeinflussung. Luzia Geier Berichte: Israel warnte Trump vor iranischem Mordkomplott Israel hat die US-Regierung Berichten zufolge vor iranischen PlĂ€nen zur Ermordung von PrĂ€sident Donald Trump gewarnt. Demnach habe die FĂŒhrung in Teheran den Plan erst kĂŒrzlich ausgearbeitet, berichteten der Sender CNN und das Wall Street Journal unter Berufung auf ungenannte Quellen. Die US-Regierung habe derlei Warnungen zuletzt hĂ€ufig erhalten, wie CNN unter Berufung auf einen US-Beamten berichtete. Die Warnung aus Israel sei aber neu und habe auch einen konkreten Anschlagsplan beinhaltet. Details zu dem Plan waren zunĂ€chst nicht bekannt. Ein anderer US-Beamter sagte CNN zufolge, die Warnung könne auch ein Versuch sein, Einfluss auf Trumps Entscheidungen im Iran-Krieg zu nehmen. Israels MinisterprĂ€sident Benjamin Netanjahu hatte zuletzt fĂŒr einen deutlich hĂ€rteren Kurs gegenĂŒber Teheran plĂ€diert und war darĂŒber mit Trump aneinandergeraten. Der US-PrĂ€sident hatte auf dem RĂŒckflug vom Nato-Gipfel in Ankara nicht wie erwartet die neue Air Force One benutzt und damit Spekulationen ĂŒber Sicherheitsrisiken angeheizt. „Ich bin die Nummer eins auf der Todesliste des Irans“, sagte er spĂ€ter. Luzia Geier AnschlagsplĂ€ne zu Trumps Geburtstag: Acht MĂ€nner angeklagt Wegen eines mutmaßlich geplanten Anschlags auf ein Kampfsport-Event am Geburtstag von US-PrĂ€sident Donald Trump sind acht MĂ€nner angeklagt worden. Eine Grand Jury in Columbus legt ihnen Verschwörung zur UnterstĂŒtzung von Terroristen, zum Mord auf dem Hoheitsgebiet der Regierung sowie zum Mord an einem Regierungsmitglied zur Last, wie das Justizministerium mitteilte. Damit droht den MĂ€nnern eine lebenslange GefĂ€ngnisstrafe. An Trumps 80. Geburtstag, dem 14. Juni, hatten in einer eigens vor dem Weißen Haus errichteten Arena KĂ€figkĂ€mpfe der Profiliga Ultimate Fighting Championship (UFC) stattgefunden. Trump gilt als Fan von Mixed Martial Arts – einem oft blutigen Kampfsport, der Techniken unter anderem aus dem Boxen, Ringen, Kickboxen, Karate und Jiu-Jitsu vereint. Neben dem PrĂ€sidenten und seiner Familie zĂ€hlten auch mehrere Kabinettsmitglieder zu den GĂ€sten. An Trumps 80. Geburtstag, dem 14. Juni, hatten in einer eigens vor dem Weißen Haus errichteten Arena KĂ€figkĂ€mpfe der Profiliga Ultimate Fighting Championship (UFC) stattgefunden. Trump gilt als Fan von Mixed Martial Arts – einem oft blutigen Kampfsport, der Techniken unter anderem aus dem Boxen, Ringen, Kickboxen, Karate und Jiu-Jitsu vereint. Neben dem PrĂ€sidenten und seiner Familie zĂ€hlten auch mehrere Kabinettsmitglieder zu den GĂ€sten. Die VerdĂ€chtigen wollten nach Angaben des Justizministeriums mit Sprengstoff bestĂŒckte Drohnen rund um das Event einsetzen, um eine Evakuierung der Veranstaltung zu erzwingen. Im Anschluss sollten ScharfschĂŒtzen demnach „hochrangige Ziele“ in der flĂŒchtenden Menschenmenge ins Visier nehmen. US-PrĂ€sident Donald Trump betritt die Arena fĂŒr „UFC Freedom 250“ auf dem South Lawn des Weißen Hauses in Washington. Mark Schiefelbein/AP Photo Nach Tod von Migranten in USA: Mexiko kĂŒndigt Klagen an Nach dem Tod mehrerer Mexikaner bei EinsĂ€tzen der US-Migrationsbehörde ICE will Mexiko rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen in den USA einleiten. Wie Außenminister Roberto Velasco mitteilte, sind bisher drei mexikanische Migranten bei Abschieberazzien und 14 weitere in Migrations-Haftzentren ums Leben gekommen. Velasco sprach von einer „schmerzhaften Tragödie“, auf die man auf Anweisung der PrĂ€sidentin Claudia Sheinbaum nicht mehr nur diplomatisch, sondern auch juristisch vor den Staatsanwaltschaften der betroffenen Bundesstaaten sowie gegenĂŒber dem US-Justizministerium reagieren werde. Neben der Erstattung von strafrechtlichen Anzeigen plant Mexiko die privaten Unternehmen zivilrechtlich zu verklagen, die die Haftzentren von ICE betreiben. Zuletzt war der Mexikaner Lorenzo Salgado Araujo am 7. Juli bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde in Houston erschossen worden. „Dieser Vorfall muss mit Ă€ußerster Ernsthaftigkeit untersucht werden“, forderte Velasco. Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Salgado den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Familie, BĂŒrgerrechtsorganisationen und demokratische Politiker verlangen eine unabhĂ€ngige Untersuchung des Einsatzes. Velasco sprach von einer „schmerzhaften Tragödie“, auf die man auf Anweisung der PrĂ€sidentin Claudia Sheinbaum nicht mehr nur diplomatisch, sondern auch juristisch vor den Staatsanwaltschaften der betroffenen Bundesstaaten sowie gegenĂŒber dem US-Justizministerium reagieren werde. Neben der Erstattung von strafrechtlichen Anzeigen plant Mexiko die privaten Unternehmen zivilrechtlich zu verklagen, die die Haftzentren von ICE betreiben. Zuletzt war der Mexikaner Lorenzo Salgado Araujo am 7. Juli bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde in Houston erschossen worden. „Dieser Vorfall muss mit Ă€ußerster Ernsthaftigkeit untersucht werden“, forderte Velasco. Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Salgado den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Familie, BĂŒrgerrechtsorganisationen und demokratische Politiker verlangen eine unabhĂ€ngige Untersuchung des Einsatzes. Flughafen in Palm Beach heißt jetzt PrĂ€sident Donald J. Trump Noch ein GebĂ€ude, das seinen Namen trĂ€gt: Der Flughafen der Stadt Palm Beach im US-Bundesstaat Florida ist offiziell in „President Donald J. Trump International Airport“ umbenannt worden. Das Airport-KĂŒrzel solle entsprechend von PBI (Palm Beach International Airport) in DJT – die Initialen des PrĂ€sidenten – geĂ€ndert werden. BeeintrĂ€chtigungen der operativen AblĂ€ufe solle es wĂ€hrend einer Übergangszeit nicht geben. „Flugbetrieb, Strecken, FlugplĂ€ne und Kundenservice sind nicht betroffen“, hieß es auf der Webseite des Flughafens. Die NamensĂ€nderung des Flughafens nördlich von Miami sei „gesetzlich vorgeschrieben“ worden, teilte der Airport weiter mit. Der Trump nahestehende Gouverneur Ron DeSantis hatte Ende MĂ€rz ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Trumps Privatanwesen Mar-a-Lago befindet sich nur wenige Minuten mit dem Auto entfernt vom Flughafen in Palm Beach. In den USA ist es ĂŒblich, dass FlughĂ€fen und andere Orte nach ehemaligen PrĂ€sidenten benannt werden können. UnĂŒblich ist hingegen, dass GebĂ€ude bereits umbenannt werden, wĂ€hrend der PrĂ€sident noch lebt. Experten sehen im Vorgehen Trumps Parallelen zum Verhalten von Autokraten. BeeintrĂ€chtigungen der operativen AblĂ€ufe solle es wĂ€hrend einer Übergangszeit nicht geben. „Flugbetrieb, Strecken, FlugplĂ€ne und Kundenservice sind nicht betroffen“, hieß es auf der Webseite des Flughafens. Die NamensĂ€nderung des Flughafens nördlich von Miami sei „gesetzlich vorgeschrieben“ worden, teilte der Airport weiter mit. Der Trump nahestehende Gouverneur Ron DeSantis hatte Ende MĂ€rz ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Trumps Privatanwesen Mar-a-Lago befindet sich nur wenige Minuten mit dem Auto entfernt vom Flughafen in Palm Beach. In den USA ist es ĂŒblich, dass FlughĂ€fen und andere Orte nach ehemaligen PrĂ€sidenten benannt werden können. UnĂŒblich ist hingegen, dass GebĂ€ude bereits umbenannt werden, wĂ€hrend der PrĂ€sident noch lebt. Experten sehen im Vorgehen Trumps Parallelen zum Verhalten von Autokraten. Nach Krach in Ankara: Trump mit warmen Worten fĂŒr Spanien US-PrĂ€sident Donald Trump hat nach dem Krach beim Nato-Gipfel in Ankara lobende Worte fĂŒr Spaniens Regierung gefunden. Es gebe nach wie vor Probleme mit LĂ€ndern wie Spanien, sagte Trump auf dem RĂŒckflug nach Washington. „Aber Spanien hat heute ein beeindruckendes Comeback hingelegt." Nach der BegrĂŒndung gefragt, sagte Trump, die Regierung sei der Bitte einer grĂ¶ĂŸeren Zahlung nachgekommen. „Und hĂ€tten sie das nicht getan, wĂŒrden wir nicht einmal mehr mit ihnen sprechen.“ Trump hatte die Regierung um MinisterprĂ€sident Pedro SĂĄnchez beim Nato-Gipfel in Ankara hart attackiert und einen Abbruch der Handelsbeziehungen angekĂŒndigt. Er begrĂŒndete das damit, dass Spanien das Nato-Ziel von fĂŒnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts fĂŒr Verteidigungsausgaben ablehne und den USA StĂŒtzpunkte im Iran-Krieg verweigert habe. Trump hatte die Regierung um MinisterprĂ€sident Pedro SĂĄnchez beim Nato-Gipfel in Ankara hart attackiert und einen Abbruch der Handelsbeziehungen angekĂŒndigt. Er begrĂŒndete das damit, dass Spanien das Nato-Ziel von fĂŒnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts fĂŒr Verteidigungsausgaben ablehne und den USA StĂŒtzpunkte im Iran-Krieg verweigert habe. Trump: Truppenabzug aus Europa von Grönland-Deal abhĂ€ngig US-PrĂ€sident Donald Trump hat einen noch grĂ¶ĂŸeren Truppenabzug aus Europa in Aussicht gestellt und das von einer Vereinbarung zur Zukunft Grönlands abhĂ€ngig gemacht. „Ich habe noch keine endgĂŒltige Entscheidung getroffen. Vieles wird von Grönland abhĂ€ngen", entgegnete er in der PrĂ€sidentenmaschine Air Force One auf die Frage, ob er weitere Truppen abziehen werde. „Vielleicht werde ich es tun." Bereits kurz nach seiner Ankunft beim Nato-Gipfel in Ankara hatte Trump erklĂ€rt, dass die zum Königreich DĂ€nemark gehörende Insel kĂŒnftig von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden sollte. Zuvor hatte ein ranghoher US-Beamter klargemacht, dass eine Übernahme Grönlands aus Sicht der USA der einzige Weg sei, um Sicherheitsrisiken rund um die Insel langfristig zu begegnen. DĂ€nemarks Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Forderung scharf zurĂŒck. Trump hat schon mehrmals offen mit einer Übernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel gedroht – und damit nicht nur den Nato-Partner DĂ€nemark brĂŒskiert, sondern auch Zweifel an der Geschlossenheit der MilitĂ€rallianz geweckt. Seine BegrĂŒndung: Das zu DĂ€nemark gehörende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher – und damit auch nicht die USA. Bereits kurz nach seiner Ankunft beim Nato-Gipfel in Ankara hatte Trump erklĂ€rt, dass die zum Königreich DĂ€nemark gehörende Insel kĂŒnftig von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden sollte. Zuvor hatte ein ranghoher US-Beamter klargemacht, dass eine Übernahme Grönlands aus Sicht der USA der einzige Weg sei, um Sicherheitsrisiken rund um die Insel langfristig zu begegnen. DĂ€nemarks Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Forderung scharf zurĂŒck. Trump hat schon mehrmals offen mit einer Übernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel gedroht – und damit nicht nur den Nato-Partner DĂ€nemark brĂŒskiert, sondern auch Zweifel an der Geschlossenheit der MilitĂ€rallianz geweckt. Seine BegrĂŒndung: Das zu DĂ€nemark gehörende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher – und damit auch nicht die USA. US-Senatskandidat Platner gibt nach Skandalen auf Der demokratische Senatskandidat Graham Platner hat am Mittwoch nach einer Reihe von Skandalen seine Kampagne im US-Bundesstaat Maine ausgesetzt. Der RĂŒckzug des ehemaligen Marineinfanteristen dĂŒrfte die BemĂŒhungen der Demokraten erschweren, bei den Wahlen im November die Kontrolle ĂŒber den Senat zu erlangen. Die Republikaner halten dort derzeit eine Mehrheit von 53 zu 47 Sitzen. Das Rennen in Maine galt als eine der besten Chancen fĂŒr die Demokraten, einen Sitz zu gewinnen. Zuletzt hatten Medien ĂŒber schwere VorwĂŒrfe gegen Platner berichtet. Das Magazin Politico und der Sender CNN meldeten, eine Frau werfe ihm vor, sie vor fast fĂŒnf Jahren vergewaltigt zu haben. Die Washington Post berichtete zudem, eine frĂŒhere Freundin habe ausgesagt, Platner habe beim Sex wiederholt ohne ihre Zustimmung Kondome entfernt. Platner wies die VorwĂŒrfe entschieden zurĂŒck. FĂŒhrende Demokraten hatten ihn jedoch zum RĂŒckzug aufgefordert und mit dem Entzug von Wahlkampfgeldern gedroht. Platner war bereits zuvor wegen anstĂ¶ĂŸiger Internet-BeitrĂ€ge und einer TĂ€towierung, die einem Nazi-Symbol Ă€hnelte, in die Kritik geraten. Er hatte in der Vergangenheit Fehlverhalten eingerĂ€umt und um Vergebung gebeten. Dies begrĂŒndete er mit Alkoholmissbrauch und psychischen Problemen nach seinen MilitĂ€reinsĂ€tzen in Irak und Afghanistan. Zuletzt hatten Medien ĂŒber schwere VorwĂŒrfe gegen Platner berichtet. Das Magazin Politico und der Sender CNN meldeten, eine Frau werfe ihm vor, sie vor fast fĂŒnf Jahren vergewaltigt zu haben. Die Washington Post berichtete zudem, eine frĂŒhere Freundin habe ausgesagt, Platner habe beim Sex wiederholt ohne ihre Zustimmung Kondome entfernt. Platner wies die VorwĂŒrfe entschieden zurĂŒck. FĂŒhrende Demokraten hatten ihn jedoch zum RĂŒckzug aufgefordert und mit dem Entzug von Wahlkampfgeldern gedroht. Platner war bereits zuvor wegen anstĂ¶ĂŸiger Internet-BeitrĂ€ge und einer TĂ€towierung, die einem Nazi-Symbol Ă€hnelte, in die Kritik geraten. Er hatte in der Vergangenheit Fehlverhalten eingerĂ€umt und um Vergebung gebeten. Dies begrĂŒndete er mit Alkoholmissbrauch und psychischen Problemen nach seinen MilitĂ€reinsĂ€tzen in Irak und Afghanistan. Sohn des von ICE Getöteten: Vater war kein Krimineller Der von einem Beamten der US-Migrationsbehörde ICE getötete Mexikaner stand nach den Worten seines Sohnes kurz vor dem Erhalt einer Arbeitserlaubnis. Sein Vater sei ein Familienmensch gewesen, der seit 35 Jahren HĂ€user in der Region gebaut habe, um seinen drei Söhnen ein Studium sowie seinen Arbeitern „den amerikanischen Traum zu ermöglichen", sagte Ronaldo Salgado auf einer Pressekonferenz. Eine kriminelle Vorgeschichte habe sein Vater nicht gehabt. Lorenzo Salgado Araujo war am Vortag bei einem Einsatz der umstrittenen ICE-Beamten in Houston ums Leben gekommen. Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Salgado den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Die Angaben der Behörden lassen sich bislang nicht unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒfen. Lorenzo Salgado Araujo war am Vortag bei einem Einsatz der umstrittenen ICE-Beamten in Houston ums Leben gekommen. Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Salgado den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Die Angaben der Behörden lassen sich bislang nicht unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒfen.

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