Raumfahrt: Take-off der Mondmission geglückt: Artemis 2 unterwegs
Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Countdown vorübergehend gestoppt – dann geht es weiter
Die Space-Erfahrungen der vier Astronauten
Letzte Vorbereitungen - und ein behobenes Problem
Time to say goodbye
Die Mondlandung 1969 in der SZ
Take-off der Mondmission geglückt: Artemis 2 startet
Der Start der Mondmission Artemis 2 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ist geglückt. Erstmals seit einem halben Jahrhundert sind an Bord der Orion-Kapsel wieder Menschen auf dem Weg zum Mond: Mit der Mission der US-Raumfahrtbehörde Nasa fliegen die US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover und Reid Wiseman sowie ihr kanadischer Kollege Jeremy Hansen.
Auf dem Mond landen werden sie nicht, aber sie werden ihn umrunden: Der Flugverlauf ähnelt zum großen Teil einer Acht um Erde und Mond. Nach etwa zehn Tagen soll die Kapsel wieder im Meer auf der Erde aufsetzen. Die vier Astronauten sollen insgesamt mehr als 2,3 Millionen Kilometer zurücklegen. Am weitesten Punkt sollen sie sich etwa 370 000 Kilometer von der Erde entfernt und etwa 7500 Kilometer hinter der erdabgewandten Seite des Mondes befinden.
Die Orion-Kapsel fliegt größtenteils vollautomatisch. Zu Testzwecken werden die Astronauten sie aber immer wieder auch manuell steuern. Zudem müssen sie stets alle Systeme und auch ihre eigene Gesundheit mithilfe zahlreicher Tests, Sensoren und Messungen überprüfen. Auch Fotos und Analysen von Erde und Mond gehören zu ihren Aufgaben.
Auf dem Mond landen werden sie nicht, aber sie werden ihn umrunden: Der Flugverlauf ähnelt zum großen Teil einer Acht um Erde und Mond. Nach etwa zehn Tagen soll die Kapsel wieder im Meer auf der Erde aufsetzen. Die vier Astronauten sollen insgesamt mehr als 2,3 Millionen Kilometer zurücklegen. Am weitesten Punkt sollen sie sich etwa 370 000 Kilometer von der Erde entfernt und etwa 7500 Kilometer hinter der erdabgewandten Seite des Mondes befinden.
Die Orion-Kapsel fliegt größtenteils vollautomatisch. Zu Testzwecken werden die Astronauten sie aber immer wieder auch manuell steuern. Zudem müssen sie stets alle Systeme und auch ihre eigene Gesundheit mithilfe zahlreicher Tests, Sensoren und Messungen überprüfen. Auch Fotos und Analysen von Erde und Mond gehören zu ihren Aufgaben.
Auf dem Weg zum Mond
Nach kleinen technischen Verzögerungen ist die Mondrakete der Artemis-2-Mission mit den US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover und Reid Wiseman und dem Kanadier Jeremy Hansen um 0.35 Uhr europäischer Zeit in Cape Canaveral gestartet. Etwa 3000 Tonnen Treibstoff hoben die 98 Meter große Rakete von der Startrampe 39B ins All. Wenige Minuten später landeten die beiden Feststoffbooster im Atlantik.
Nach rund neun Minuten übernahm das Nasa-Kontrollzentrum in Houston die Kommunikation mit dem Raumschiff. Die Astronauten müssen nun eine lange Prozedur von Zündungen und Triebwerksmanövern abarbeiten, bevor sich die Orion-Kapsel auf dem Weg zum Mond machen kann. Ausruhen können sie sich erst gegen neun Uhr morgens europäischer Zeit.
Mondfans können den Nasa-Stream auf den Youtube-Nasa-Kanal rund um die Uhr weiterschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=m3kR2KK8TEs
Nach rund neun Minuten übernahm das Nasa-Kontrollzentrum in Houston die Kommunikation mit dem Raumschiff. Die Astronauten müssen nun eine lange Prozedur von Zündungen und Triebwerksmanövern abarbeiten, bevor sich die Orion-Kapsel auf dem Weg zum Mond machen kann. Ausruhen können sie sich erst gegen neun Uhr morgens europäischer Zeit.
Mondfans können den Nasa-Stream auf den Youtube-Nasa-Kanal rund um die Uhr weiterschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=m3kR2KK8TEs
„Wir haben einen wunderschönen Mondaufgang vor uns, und wir steuern direkt darauf zu.“Reid Wiseman, Kommandant der Artemis Mission
Gefühlter Start
Man kann den Start einer Mondrakete nicht nur sehen und hören, man kann ihn aus drei Meilen Entfernung auch fühlen. Die Luft scheint zu vibrieren und man selbst vibriert als Augenzeuge ein bisschen mit. Die Menschen hier sind hin- und hergerissen zwischen Stadionjubel („Yeah, Baby!“) und andächtiger Stille.
Boris Herrmann
Countdown vorübergehend gestoppt – dann geht es weiter
Auf der Wiese mit Sicht auf die Startrampe haben sich inzwischen die Fotografen postiert. Gleich müsste es losgehen, aber die Nasa hat den Countdown mit zehn Minuten auf der Uhr vorübergehend gestoppt, offenbar um ein „kleines Problem“ zu beheben. Die Spannung steigt. Wenig später läuft der Countdown wieder: Jubel auf der Wiese.
Boris Herrmann
Boris Herrmann
Die Space-Erfahrungen der vier Astronauten
Victor Glover, 49, ist seit 2013 Astronaut und gehörte 2020/21 der ersten offiziellen Crew auf der Internationalen Raumstation ISS an, die mit der Dragon-Kapsel von Space-X zur ISS geflogen ist. Der Ingenieur und Kampfpilot war fünfeinhalb Monate auf der ISS und absolvierte vier sogenannte Weltraumspaziergänge. Dies klingt gemütlich, ist aber eher anstrengend, schweißtreibend und lebensgefährlich, weil dabei Reparaturen und Installationen außerhalb der ISS anstehen. Nun ist er der Pilot von Artemis 2.
Jeremy Hansen, 50, ist Physiker und Kampfpilot aus Kanada, er ist seit 2009 Astronaut, war aber noch nie im All. Der Flug ist für ihn also eine Premiere – und dann gleich in Richtung Mond. Dabei arbeitet er als Missionsspezialist.
Christina Koch, 47, ist Physikerin und Elektroingenieurin, seit 2013 Astronautin, und war 2019/20 mit einer Sojus-Expedition fast elf Monate auf der ISS, mit fünf Außeneinsätzen. Nun ist sie die erste Frau, die in die Nähe des Mondes kommt – ebenfalls als Missionsspezialistin.
Reid Wiseman, 50, ist IT-Ingenieur und Kampfpilot und seit 2009 Astronaut. Er war 2014 mit der Sojus etwa fünfeinhalb Monate auf der ISS. Dort absolvierte er auch zwei Außeneinsätze, einen mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst. Nun fliegt er als Missionsspezialist zum Mond.
Jeremy Hansen, 50, ist Physiker und Kampfpilot aus Kanada, er ist seit 2009 Astronaut, war aber noch nie im All. Der Flug ist für ihn also eine Premiere – und dann gleich in Richtung Mond. Dabei arbeitet er als Missionsspezialist.
Christina Koch, 47, ist Physikerin und Elektroingenieurin, seit 2013 Astronautin, und war 2019/20 mit einer Sojus-Expedition fast elf Monate auf der ISS, mit fünf Außeneinsätzen. Nun ist sie die erste Frau, die in die Nähe des Mondes kommt – ebenfalls als Missionsspezialistin.
Reid Wiseman, 50, ist IT-Ingenieur und Kampfpilot und seit 2009 Astronaut. Er war 2014 mit der Sojus etwa fünfeinhalb Monate auf der ISS. Dort absolvierte er auch zwei Außeneinsätze, einen mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst. Nun fliegt er als Missionsspezialist zum Mond.
Die Nasa-Astronauten (von links) Christina Koch, Victor Glover, Reid Wiseman, sowie Astronaut Jeremy Hansen von der kanadischen Weltraumbehörde. Foto: Josh Valcarcel/Nasa/dpa
Noch 17 Minuten, dann Go for launch!
Die Ingenieure haben die Luken der Orion-Kapsel geschlossen und wollen den White Room verlassen. Allerdings gibt es nun Probleme mit einer Batterie des Start-Abbruchsystems, es wird gerade geprüft, wie relevant dies für den Start ist. Mittlerweile scheint das Problem gelöst, go for launch!
Brendan McDermid/REUTERS
Theresa Palm
Diese Antriebe bringen die Rakete in die Luft
Alle Triebwerke feuern gleichzeitig zum Abheben: Die beiden seitlich aufgesetzten weißen Raketen tragen etwa 75 Prozent des Schubs zum Start bei. Nach 129 Sekunden haben die Feststoffbooster ausgedient und werden abgeworfen. Die orangefarbene Hauptstufe der SLS-Rakete hält etwas länger durch: Die vier Triebwerke verbrennen die Ladung von 2,7 Millionen Litern flüssigem Treibstoff innerhalb von acht Minuten. Wenn auch die Hauptstufe abgeworfen wird, wird die Orion-Raumkapsel mit der Crew in 155 Kilometern Höhe bereits außerhalb der Erdatmosphäre und etwa 28 000 Kilometer pro Stunde schnell sein.
Dort übernimmt die Oberstufe, die sogenannte Interim Cryogenic Propulsion Stage (ICPS). In ihr stecken ebenfalls tiefgekühlte Gase als Treibstoff. Mit zwei Verbrennungs-Schüben etwa 50 und 110 Minuten nach dem Start bringt die ICPS das Raumschiff auf eine höhere Umlaufbahn um die Erde. Den Antrieb zum Mond übernimmt dann später das European Service Module.
Dort übernimmt die Oberstufe, die sogenannte Interim Cryogenic Propulsion Stage (ICPS). In ihr stecken ebenfalls tiefgekühlte Gase als Treibstoff. Mit zwei Verbrennungs-Schüben etwa 50 und 110 Minuten nach dem Start bringt die ICPS das Raumschiff auf eine höhere Umlaufbahn um die Erde. Den Antrieb zum Mond übernimmt dann später das European Service Module.
Die ICPS (mit der US-Flagge darauf, direkt über dem kegelförmigen Verbindungselement zur Hauptstufe) übernimmt den Antrieb der Artemis-2-Mission in der Erdumlaufbahn. Sam Lott/NASA via AP/dpa
Auch Berliner sind an Bord
Mit der Artemis-2-Mission nimmt die Nasa auch verschiedene Kleinsatelliten mehrerer Start-ups mit, um sie im All auszusetzen. Darunter ist auch die Berliner Firma Neurospace, die kleine Rover baut, die irgendwann auf dem Mond herumfahren und Astronauten unterstützen sollen. Mit einem Kleinsatelliten, der nun bei Artemis mitfliegt, will die junge Firma die Auswirkungen der Strahlung auf die Rover-Technologie im All testen.
Mehr über die Berliner Gründer um Irene Selvanathan lesen Sie hier:
Mehr über die Berliner Gründer um Irene Selvanathan lesen Sie hier:
Launch Complex 39
Die Mondrakete der Artemis-2-Mission startet vom berühmten Startplatz 39 in Cape Canaveral, an dem bereits die Saturn-Raketen der Apollo-Mondmissionen in den 1960er- und 1970er-Jahren und später die Space Shuttles ins All aufgebrochen sind. Die meisten Mondflüge starteten allerdings von der Rampe 39A, die mittlerweile Elon Musks Raumfahrtfirma Space-X für seine Starts der Falcon 9 zur ISS gemietet hat. Später soll hier auch das Starship starten. Artemis 2 soll dagegen an der Rampe 39B abheben.
Letzte Vorbereitungen - und ein behobenes Problem
Nachdem sich die vier Astronauten im so genannten White Room am Ende des Zugangs zur Kapsel an der Wand mit Autogrammen verewigt haben, sitzen sie nun in der Orion-Kapsel. Dort haben sie sich in ihren Sitzen festgeschnallt und die Kommunikation getestet. Die Ingenieure machen auch letzte Tests und Überprüfungen der Dichtungen, bevor sie die Luke schließen und den nötigen Luftdruck aufbauen können. Wenn sie verriegelt ist, sind die Astronauten offiziell in ihrem Raumschiff eingeschlossen. Laut Livestream gab es jedoch ein Problem bei der Kommunikation mit dem Start-Abbruchsystem, aber der Countdown ging erstmal weiter. Die Ingenieure haben das System getestet und Entwarnung gemeldet, keine Probleme mehr. Die Bodenstation braucht es, um im Notfall die Kapsel trennen und dann ein Signal zur Zerstörung der Rakete senden zu können, falls diese während des Aufstiegs vom Kurs abweichen sollte. Auch das Wetter scheint zu passen. Die Chance für einen Start liege bei 80 Prozent Wahrscheinlichkeit. Vier Ingenieure stemmen sich gerade gegen die Luke, um sie zu schließen, wie im Stream zu sehen ist.
Die vier Nasa-Astronauten sind in der "Orion"-Kapsel bereits in ihren Sitzen angeschnallt. via REUTERS
Gerst auch vor Ort
Auch der deutsche Astronaut Alexander Gerst, ein guter Freund von Artemis-Kommandant Reid Wiseman, ist am Weltraumbahnhof beim Start dabei. Gerst wäre sicherlich selbst gerne mitgeflogen und strahlt gleichzeitig aus, dass er und mit ihm die gesamte Menschheit einem historischen Ereignis beiwohnt. Im Gespräch mit der SZ sagt Gerst: „Heute ist der Beginn der zweiten Welle der Exploration des Weltraums“.
Alexander Gerst, lässig. Boris Herrmann
Wann dürfen die Astronauten schlafen?
Um 9.25 Uhr US-Ostküstenzeit sind Victor Glover, Jeremy Hansen, Christina Koch und Reid Wiseman an diesem Mittwoch im Astronautenquartier in Cape Canaveral geweckt worden. Erst um 2.54 Uhr, dann ist es in Europa bereits fast 9 Uhr morgens, dürfen sie sich wieder aufs Ohr legen, sofern das die Schwerelosigkeit zulässt. Allerdings nur für knapp vier Stunden, weil dann kurz die Triebwerke gezündet werden, um die Orion-Kapsel auf den Schuss in Richtung Mond am zweiten Flugtag vorzubereiten. Gegen 9.30 Uhr Ostküstenzeit am Donnerstagmorgen dürfen sie ihren Schlaf fortsetzen, Wecken ist dann wieder um kurz nach 14 Uhr. Dann beginnt der nächste lange Tag - erst um 3.54 Uhr Ostküstenzeit dürfen sie wieder schlafen.
Ähnlich wie auf der Internationalen Raumstation ISS nächtigen die Raumfahrer in Schlafsäcken. Der Nasa zufolge haben sie dafür an Bord der Orion leichte Schlafsäcke, die an den Wänden oder der Decke befestigt sind. Man kann sich dies wie vier gespannte Hängematten vorstellen, die quer durch die Kabine verlaufen. Die komplette Crew soll zur selben Zeit schlafen, "um sicherzustellen, dass sie für die Mission ausgeruht sind".
Ähnlich wie auf der Internationalen Raumstation ISS nächtigen die Raumfahrer in Schlafsäcken. Der Nasa zufolge haben sie dafür an Bord der Orion leichte Schlafsäcke, die an den Wänden oder der Decke befestigt sind. Man kann sich dies wie vier gespannte Hängematten vorstellen, die quer durch die Kabine verlaufen. Die komplette Crew soll zur selben Zeit schlafen, "um sicherzustellen, dass sie für die Mission ausgeruht sind".
Weit, weit weg
Nie waren Menschen bisher weiter von ihrem Heimatplaneten entfernt, als die Astronauten der Unglücksmission Apollo 13. Die Astronauten Fred Haise, Jim Lovell und Jack Swigert erreichten nach Nasa-Angaben jedenfalls am 15. April 1970 mit Kapsel und angekoppelter Rettungs-Mondfähre eine Entfernung von 400 171 Kilometern von der Erde.
Je nach Starttag könnte dieser Rekord von Artemis 2 getoppt werden. Beim unbemannten Testflug von Artemis 1 erreichte die Kapsel Orion jedenfalls fast 434 523 Kilometer.
Am kommenden Montag könnte es kurz vor 19 Uhr Ostküstenzeit so weit sein. Dann sollen die Artemis-Astronauten dem Mond am nächsten kommen, aber auch am weitesten von der Erde entfernt sein. Der erdfernste Punkt, den die Artemis-2-Besatzung bei ihrer Mondumrundung auf der Mondrückseite erreichen wird, hängt vom genauen Starttag und der Startzeit ab.
Dies gilt auch für die größte Annäherung an die Mondoberfläche. Somit wird die Orion-Kapsel in einer Höhe von 6400 bis 9000 Kilometern über dem Mond fliegen. Bei Artemis 1 flog die Kapsel zweimal um den Mond und ging bis auf eine Höhe von knapp 130 Kilometern über der Kraterlandschaft herunter.
Je nach Starttag könnte dieser Rekord von Artemis 2 getoppt werden. Beim unbemannten Testflug von Artemis 1 erreichte die Kapsel Orion jedenfalls fast 434 523 Kilometer.
Am kommenden Montag könnte es kurz vor 19 Uhr Ostküstenzeit so weit sein. Dann sollen die Artemis-Astronauten dem Mond am nächsten kommen, aber auch am weitesten von der Erde entfernt sein. Der erdfernste Punkt, den die Artemis-2-Besatzung bei ihrer Mondumrundung auf der Mondrückseite erreichen wird, hängt vom genauen Starttag und der Startzeit ab.
Dies gilt auch für die größte Annäherung an die Mondoberfläche. Somit wird die Orion-Kapsel in einer Höhe von 6400 bis 9000 Kilometern über dem Mond fliegen. Bei Artemis 1 flog die Kapsel zweimal um den Mond und ging bis auf eine Höhe von knapp 130 Kilometern über der Kraterlandschaft herunter.
Orange und lächelnd: Das sind die vier Astronauten
Sie scheinen entspannt zu sein vor ihrer historischen Mission: Die vier Astronauten in ihren orangenen Anzügen. Bald sollen Jeremy Hansen, Victor Glover, Reid Wiseman und die einzige Frau Christina Koch (im Bild von links nach rechts) als erste Menschen seit 1972 in Richtung Mond aufbrechen. Gute Laune haben sie offenbar.
Jim Watson/AFP
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